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In erster Linie ist die es wichtig, dass man am Tag eine negative Energiebilanz bezüglich der Kalorien erreicht hat. Das heißt, dass man mehr Kalorien verbrannt hat, als man durch die Nahrung aufgenommen hat. Denn nur dann, muss der Körper die Differenzenergie aus den Fettdepots gewinnen.

Dies kann man auf unterschiedlichen Wegen bewerkstelligen. Zum einen kann man die Nahrungsaufnahme von kalorienreicher Kost einschränken, insgesamt weniger verzerren. Jedoch setzt dies immer einen eisernen Willen voraus und man verliert nun wirklich jede lust am Essen. Gesünder wäre das auf jeden Fall die Variante 2 indem man regelmäßig Sport treibt. Denn durch diesen verbrennt man zusätzlich Energie, was sich am Tagesende in einer negativen Energiebilanz ausdrückt.

Je besser der Fettstoffwechsel trainiert ist, desto einfacher ist es für den Körper die benötigte Energie aus Fetten zu gewinnen. Eine gute Grundlagenausdauer ist dafür unabdingbar.
10 Punkte Plan
1. KALORIENDICHTE
Bei der Nahrungsaufnahme zählt die Kaloriendichte, d.h. für eine kalorienarme Ernährung sollten möglichst wenige Kalorien in viel Volumen bzw. Gewicht verpackt sein (bspw.: Tomatensuppe: 23kcal/100g zu Schokoriegel mit Karamell: 457kcal/100g ).
2. INSULIN
Insulin sorgt in den Fettzellen für die Aktivierung von Enzymen, welche Glukose in Fett umwandeln. D.h. wer zum Beispiel zu viele Süßigkeiten verzehrt schadet sich und seinem Körper in zweierlei Hinsicht. Zum einem schießt der Insulinspiegel (oder auch Blutzuckerspiegel) in die Höhe. Zum Anderen werden die aufgenommen und meist nicht benötigten Kalorien in Fett umgewandelt und eingelagert.
3. AUSDAUERTRAINING AM MORGEN
Leichtes Ausdauertraining am Morgen setzt die Fettverbrennung der Nacht effektiv fort. Der Körper kann aufgrund des Mangels an bereitgestellten Glykogen in Leber oder Muskeln keine Energie aus diesen gewinnen und muss somit zwangsläufig auf Fette zurückgreifen. Dies geschieht aber nur sehr langsam. Wichtig hierfür ist ein moderates Training. Je besser der Fettstoffwechsel durch Grundlagenausdauertraining ist, desto effektiver auch die Energiegewinnung aus den kaum erschöpflichen Fettreserven.
4. NACHBRENNEFFEKT
Gezielter Nachbrenneffekt bis in die Nacht hinein durch Krafttraining vor dem Abendessen.
5. ESSEN AM ABEND
Keine kohlenhydratreichen Getränke oder Lebensmittel am Abend wie zum Beispiel: Säfte, Schokolade, Saltzstangen, Limonaden. Um die aufgenommen Kohlenhydrate zu spalten, schüttet der Körper Inuslin aus. Dies hat zur Folge, dass die Fettverbrennung reduziert und die Einlagerung von überschüssigen Kalorien in Form von Fett begünstigt wird.
6. ZWISCHEN DEN MAHLZEITEN
Zwischen den Mahlzeiten keine Schokolade, Milchkaffee, Obst, Fruchtsäfte. Durch Kohlenhydrate zwischen den Mahlzeiten wird der Insulinspiegel angehoben und somit die Fettverbrennung behindert. Jedoch ist dies auch nicht der Weisheit letzter Schluss, denn in vielen Tätigkeiten ist man auf einen konstanten Blutzuckerspiegel und somit eine ausreichende Versorgung des Gehirn angewiesen. Deshalb, alles in Maßen.
7. VOR DEN MAHLZEITEN
Vor den Mahlzeiten ein Glas Wasser trinken. Dies füllt den Magen, senkt das Hungergefühl und führt zusätzlich zu negativen Kalorien.
8. VOR DEM SCHLAFEN
Letzte Mahlzeit 3-4 Stunden vor dem Schlafen. Abends und Nachts sollte die Insulinkurve flach verlaufen.
9. ALKOHOL
Alkoholkonsum reduzieren. Alkohol behindert den Abbau von Insulin in der Leber. Jedoch sind auch gegen ein Glas Wein oder Bier nicht immer etwas einzuwenden.
10. WASSER
Laut wissenschaftlichen Studien begünstigt Wassertrinken des Energieverbrauch im Körper. D.h. man nimmt praktisch negative Kalorien zu sich.
 
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