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Fimberpass
 
 
 
 
 
Downhill
900hm Von Plateau am Fimberpass bis zum nächsten Ort Zuort vernichtet man 900hm.
40% Die steilsten Stücken befinden sich am Anfang der Trails. Steinige Absätze und Treppen sowie Spitzkehren verlangen ein Fahrkönnen und Mut. Das durchschnittliche Gefälle beträgt 11,5%.
7,8km Auf steinigem Untergund geht es 7,8km in die Tiefe.
S2 Loses Geröll, Hanglage, Treppen und Steilabfahrten lassen es für Könner zu einem Vergnügen ausarten. Die anderen schieben lieber den oberen Teil.
Beschreibung
Der Fimberpass war Teil unseres Alpencrosses im Jahr 2007. Somit befuhren wir ihn vom Norden nach Süden. Der fimberpass beginnt in der Schweiz an der Heidelbeger Hütte. Man überquert einen kleinen Rinnsal (später speist dieser den Verwallstausee) noch mit dem Rad, aber kurzes Zeit später kann man das Fahrrad nur noch schieben.
Der Aufstieg dauert ungefähr 2 Stunden, wobei ich wirklich nicht mehr genau weiß, wie lange. Der Weg ist steinig und matschig, aber es besteht nirgends akute Absturzgefahr. Nach einiger Zeit erreicht man ein Plateau auf dem man wieder kurz auf das Rad steigen kann. Diesem schließt sich aber gleich ein Hammer an. Ein Zickzack Weg fast senkrecht den Berg hinauf. Schieben ist hier oben so schwer, dass man lieber das Fahrrad trägt und klettert (Steigung jenseits der 45%).
Oben auf der Passhöhe angekommen eröffnet sich dem Betrachter ein beeindruckendes Bild im Süden wie im Norden. Entweder die hohen 3000er Berge im Norden oder die kernige Abfahrt im Süden. Ansonsten bestimmen hier Steine, Steine und Stein das Bild der Landschaft. Somit sind die Höhenmeter die anspruchvollsten der Strecke. Denn es geht gefühlt fast senkrecht den Berg hinunter. Erschwerend kommt hinzu, dass auch einige enge Kehren den Pfad pflastern. Das lose Schüttgut in Form von Geröll macht es zu dem ziemlich unberechenbar. Wer aber fahren kann, hat hier oben Spaß. Vorsicht: Hardtailpiloten werden extrem durchgeschüttelt und irgendwann spürt man seine Hände vom ständigen Bremsen nicht mehr. Scheibenbremspflicht!
Nach den steilsten ersten Stück schlängelt sich der Weg auf einem schmalen steinigen und teil verblockten Trail den Hang weiter hinab. Von oben betrachtet sieht es teils einfach aus aber, aber es strengt (zumindest mit den Hardtail) schon ordentlich an. Konzentrieren sollte man sich zu dem auch, denn links nebenei geht es beachtlich in die Tiefe. Zum Schluss kommt noch kleines Hightlight, bei dem man relativ lange durch ein Flussbett fahren muss. Krönender Abschluss ist eine unbefestigte Brücke ;)
 
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