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Altenberg
 
 
 
 
 
1290hm Für die Gebirgslage des Erzgebirgsvorlandes kein schlechter Schnitt. Wird durch das viele Auf und Ab auf dem Weg nach Altenberg deutlich nach oben getrieben.
18% Bezeichnet den straffen Anstieg bei Hirschsprung. Sonst sind die meisten Steigungen aber gut fahrbar.
20% Meistens ist das Gefälle allerdings eher flach.
100km Guter Schnitt für eine Dresden-Altenberg-Route.
4,5h In Anbetracht der Höhenmeter dauerts schon ein klein wenig länger als üblicherweise für die selbe Distanz.
S0 - S1 Von der Technik her gibt es hier keine Ansprüche. Ein bis zwei mal gibt es einen Waldweg, welcher auch ohne jegliche technische Vorkenntnisse gut zu fahren ist.
Straße, Waldwege Fast ausschließlich asphaltierte Straße, mit nur kurzen Ausflügen in den Wald.
Karte
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Tourbeschreibung
Die Tour startet am Bahnhof Dresden Plauen und geizt gleich zu Anfang nicht mit Höhenmetern. Es geht praktisch sofort steil bergan Richtung Gittersee und anschließend Richtung Possendorf über den ehemaligen Bahndamm der historischen Windbergbahn.
Ab Possendorf wird es dann allerdings entspannter, ein leichtes Auf und Ab begleitet uns bis Luchau, wo die Straße erst einem Feldweg und anschließend einem downhillartigen Parcours weichen muss.
Ist dies überwunden geht es erst mal wieder etwas bergauf, um die gewonnen Höhenmeter hinter Waldidylle gleich wieder mit einer Talfahrt gen Hirschsprung zu verjubeln. Unten angekommen kommt praktisch umgehend der steilste Anstieg der Tour, als fährt man von Null auf 800 Meter in einem Zug. Oben angelangt ist dafür das Hauptziel Altenberg direkt erreicht. Höher wird es kaum noch gehen.
Auf dem weiteren Weg führt euch erstmal die Straße über seichtes Hoch und Runter direkt ins Tal nach Rehefeld.
In diesem Tal geblieben führt der Weg sehr entspannt an der Talsperre Lehnmühle vorbei um Anschließend in einem kräftigen Anstieg Richtung Reichstädt zu verlaufen.
Anschließend wird der eben produzierte Schweiß mit dem Anfang der Talfahrt nach Dresden belohnt. Angekommen an der Talsperre Malter führt uns der Weg in den Rabenauer Grund mit seinem immer unebenen und feuchten Waldweg. Hier direkt an den Gleisen der Weißeritztalbahn gleitet man entspannt über seichtes Gelände nach Freital. Von dort aus rollt man über die Dresdner Straße, durch den Plaunschen Grund ohne weitere Anstrengung in die Landeshauptstadt.
Schlussendlich kann mann sagen, dass es sich um freundliches Gelände mit kurzen saftigen Anstiegen und langen Ausgedehnten Talfahrten handelt.
 
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